Podium zur Stadtratswahl vom 25. November

Abgelaufen

Podium zur Stadtratswahl
Die Podiumsteilnehmer wurden gut 30 Minuten vor Beginn der Veranstaltung erwartet, für ein Vorgespräch und die Montage der kabellosen Mikrofone. Auch die vier Quartiersverein Präsidenten waren schon vor Ort, begrüssten uns und erledigten die letzten Vorbereitungen für den Abend.

Nach dem wir mit der notwendigen Technik ausgerüstet und vom Gesprächsleiter Edgar Sidamgrotzki über den gewünschten Ablauf des Podiums informiert wurden, durften wir uns setzen. Die Halle füllte sich mit sehr vielen interessierten Menschen. Die Nervosität, die mich den ganzen Tag über begleitete, war weg. Ich fühlte mich gut, war gespannt wie ich mich den auf dem Podium bewähren würde. Zuerst durfte Stadtpräsident Thomas Niederberger auf die Bühne. Er berichtete über seinen erfolgreichen Wechsel vom Stadtschreiber zum Präsidenten. Auch die grossen Projekte wie Stadthaus und Familienbad Egelsee sowie die Sanierung des Dreispitzparks strich er heraus. Wir sind uns einig, dass diese Projekte richtungsweisend seien und das Erscheinungsbild des Zentrums massgeblich verändern werden. Danach wurden die bisherigen StadträtInnen, Dorena Raggenbass, Thomas Beringer und Ernst Zülle auf die Bühne gebeten. Sie unterstrichen einstimmig die gute Diskussionskultur, welche im Stadtrat herrscht.

Als letzter durfte ich mich auf der Dreispitzbühne den Kreuzlingerinnen und Kreuzlinger präsentieren. Dies ist eine Zusammenfassung meiner Aussagen.

Ich will mich für soziale Politik und für ein nachhaltiges und offenes Kreuzlingen einsetzen. Mein Ziel ist mehr Lebensqualität für alle. Dies möchte ich durch den Ausbau des Busnetzes sowie sichtbare und spürbare Verbesserung im Langsamverkehr erreichen. Die Chancen, die sich aus dem Neubau des Stadthauses ergeben, soll für bezahlbaren Wohnraum am richtigen Ort, mitten in der Stadt, genutzt werden. Hier sehe ich die Stadt klar in der Verantwortung. Auch bin ich der Meinung, dass sich die Stadt, in Zeiten von grossen Investitionen, finanziellen Spielraum offenhalten muss. Ich finde es richtig, dass der Stadtrat im Budget 2019 Notwendiges von Wünschbarem klarer getrennt hat. Einige Projekte wurden gestrichen, andere weiter in die Zukunft verschoben. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die SP-Politik weiterhin im Stadtrat Gehör findet, für mehr Service public und mehr Kulturzentrum „Schiesser“.

Was ich auf dem Podium vergessen habe zu erwähnen ist die «Tür zu Tür» Aktion. Wir - die SP - haben in den Quartieren hingeschaut und hingehört, was die Menschen beschäftigt. Die Resultate unserer Aktion finden Sie auf diesem Blog, der am Tag des Podiums veröffentlicht wurde. Die Zufriedenheit der Menschen in Kreuzlingen ist hoch, so eine Erkenntnis aus vielen Gesprächen. Oder, wir wohnen da, wo andere Ferien machen.

Ihr Interesse an meiner Kandidatur freut mich sehr!

Kreuzlingen bewegt!

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